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Hinweis: Geprüft wird nur die kryptografische Zuordnung von Nachricht, Signatur und Adresse — nicht, ob der Unterzeichner vertrauenswürdig ist. Beispiele mit öffentlichem Demo-Key, kein echtes Guthaben.
Wie die Prüfung funktioniert
Beim Signieren hängt das Wallet den Präfix \x19Ethereum Signed Message:\n + Länge an die Nachricht, hasht das Ganze mit Keccak-256 und signiert mit dem Private Key. Der Präfix verhindert, dass eine Signatur versehentlich als Transaktion wiederverwendet werden kann.
Beim Prüfen läuft es rückwärts: Aus Nachricht und Signatur wird per Public-Key-Recovery die Unterzeichner-Adresse berechnet und mit der behaupteten verglichen. Stimmen sie überein, hat garantiert der Inhaber dieses Schlüssels genau diese Nachricht signiert.
Typische Anwendungen: Airdrop-Berechtigungen nachweisen, Logins ohne Passwort, Echtheit von Ankündigungen prüfen — und überall dort, wo KI-Agenten Behauptungen unterschreiben: Verifizieren statt glauben.
Über die Reiter oben wechselst du den Standard: EIP-712 für strukturierte Typed-Data (Domain + Typen + Werte als JSON) und Bitcoin für klassische Message-Signaturen im Bitcoin-Core-Format (Base64).
Häufige Fragen
Brauche ich meinen Private Key?
Was bedeutet es, wenn die Signatur nicht passt?
Funktioniert das auch mit EIP-712 (Typed Data)?
Welche Bitcoin-Adressen werden unterstützt?
1…, P2PKH) und Native-SegWit-Adressen (bc1q…) — jeweils per Public-Key-Recovery aus der Signatur geprüft. Taproot (bc1p…) nutzt Schnorr-Signaturen (BIP340) und wird nicht unterstützt.Verlässt meine Eingabe den Browser?
?message=…&sig=…&address=…) lässt sich eine Prüfung teilen — erst das aktive Teilen verlässt den Browser.Adresse verifiziert — aber ist sie formal korrekt?
Kombiniere den Message-Verifier mit dem Adress-Validator: Erst prüfen, wem eine Aussage gehört — dann, ob die Adresse sauber kodiert ist.